Psychodrama Austria – Symposion

5N

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Schicksal  –  Veränderung  –  Reife

Eine szenische Auseinandersetzung mit dem  Shakespeare Drama „King Lear“. Die Familiendynamik des King Lear mit seinen 3 Töchtern steht im Zentrum dieses Mythos mit der Begleitung der drei keltischen Schicksalsgöttinnen (Bethen).

Mit der Technik des Psychodramas  wird versucht Befreiungshürden zu erkennen,  Mut aufzubringen, um das  Schicksal SELBST in die Hand zu nehmen und neue Wege gehen zu können.
Dieser Workshop beschäftigt sich mit der Frage, in wie weit ist man seinem Schicksal ausgeliefert oder gibt es Auswege und Wahlmöglichkeiten?
King Lear bildet einen Rahmen für eine schicksalhafte und scheinbar unveränderbare Familiendynamik. Aus der Ursprungsszene eröffnen sich mit der Surplus Reality  und der Technik des Psychodramas  neue Einsichten und damit andere Möglichkeiten das Schicksal SELBST in die Hand zu nehmen.

Dies wird  der Aussage Morenos „Jedes wahre zweite Mal ist die Befreiung vom ersten“ gerecht.

 

Regina Bulian, MSc, Dipl. Päd., Psychodrama-Psychotherapeutin für Einzel- Paar- und Gruppentherapie, Lehrbeauftragte der FS Psychodrama. www.regina-bulian.at

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